Die Zürcherin mit deutsch-italienischen Wurzeln ist durch verschiedene Leitungsfunktionen mit allen Abläufen auf, vor und hinter der Bühne bestens vertraut. Nach dem Studium an der Pädagogischen Hochschule in Zürich studierte sie Schauspiel und klassischen sowie Musicalgesang an der Schauspielschule Zürich.

Sie stand als Schauspielerin und Sängerin in über sechzig Produktionen auf der Bühne und inszenierte als Regisseurin rund dreissig Stücke. 

Neben der Arbeit als Schauspielerin und Regisseurin vermittelt Franca Basoli seit mehr als fünfehn Jahren ihre Erfahrungen und ihr Wissen als Dozentin für szenischen Unterricht, Schauspieltechnik, Atem, Stimme und Gesang, leitet Seminare zu den Themen Kommunikation und Auftrittskompetenz und berät Wirtschaftsleute aus dem mittleren und oberen Kader. 

Sie war künstlerische Leiterin des Miller’s Studios Zürich, des Théâtre de Poche in Biel sowie der Tellspiele Interlaken. Zum ersten Mal in der hundertjährigen Geschichte der Tellspiele wurde unter ihrer Leitung aus Schillers Drama ein Musiktheater mit 200 AkteurInnen.

 

 

 

 

Inszenierungen

 

2019 Hinter den sieben Gleisen von Katja Früh nach dem Film von Kurt Früh,
          Ämtlerbühne Mettmenstetten, CH

2019 Die zwölf Geschworenen (Reginald Rose), Theatergruppe Zollikon, CH

2019 «Wiedersehen auf Bora-Bora» (Claudia Gysel), Dramatischer Verein Stadel

-> Flyer (PDF)

 

2018 DIE HEIRATSVERMITTLERIN (Thornton Wilder), Freie Bühne Uster

Anzeiger von Uster:
«Ein rasantes Versteckspiel!»

«Die rasanten und komischen Situationen werden mit viel Witz und schauspielerischem Geschick inszeniert.»

«Es gelingt der Regisseurin Franca Basoli die Atmosphäre der Belle Epoque ins Ustemer Central zu holen.»

«Mit Tanz und Gesang wird das Stück aufgelockert und dem Publikum eine Verschnaufpause von der stürmischen Handlung gegönnt.»

 

2018 S'Dschungelbuech Märli-Bühne Altstetten

2017-18 D' Hüratsvermittlerin (Thornton Wilder), Spielleute von Seldwyla, Bülach

Zürcher Unterländer:
«Im Nu ist man mitten im Geschehen. Die Handlung ist rasant, gespickt mit schnellen, witzigen Dialogen. Tanz- und Gesangseinlagen werden vom Publikum mit grossem Beifall genossen. Am Ende des Abends entlassen die Spielleute unter der Regie von Franca Basoli ein Publikum, das sich keine Minute gelangweilt hat. Dies bestätigt ein Zuschauer: «Das Stück gefällt mir. Es ist rasant und spannend inszeniert.»»

Bülacher Anzeiger:
«Die Inszenierung ist flott und temporeich. Man amüsiert sich über die Dialoge und die kuriose Entwicklung.»

«Die Kapriolen sind sowohl in sprachlicher als auch «gymnastisch» Art unerhört. Es herrscht First-Class-Tempo.»

««D’ Hüratsvermittlerin» ist eine Garantie für einen vergnüglichen Abend.»

Unterland Zeitung...

 

2017-18 Lottofieber (Kirk Jones), Ämtlerbühne, Mettmenstetten, Schweiz  - Flyer 

Affoltener Anzeiger:
«Gelungene Premiere der Ämtlerbühne.»

«Musik zieht sich wie ein roter Faden durch das Stück, begleitet die szenischen Übergänge und wird von Regisseurin Franca Basoli nebst dem gesprochenen Wort, nebst Tanz und Gesang auch als Stilmittel eingesetzt um Emotionen auszudrücken, Akzente zu setzen oder das gesprochene Wort zusätzlich zu unterstützen.»

«Basoli ist es zudem wunderbar gelungen, die Charaktere herauszuarbeiten, sodass auf der Bühne die Heterogenität einer Dorfbevölkerung entstanden ist. Alles eigenwillige und starke Figuren.»

«Die Spiel- und Gesangsfreude der SchauspielerInnen ist sicht- und spürbar und die Leistung der Einzelnen zum Teil grossartig.»

««Lottofieber» ist eine lustige und kreativ inszenierte Komödie, die das Publikum gut unterhält und es für eine Weile vergessen lässt, was vor er Tür vielleicht auch noch ist. Und das ist Franca Basoli mit ihrer Inszenierung vollauf gelungen.»

 

2017-18  Da chasch Gift druf näh (Janine Berger), Theater CABI, Kloten, Schweiz

Klotener Anzeiger:
«Vielversprechende Generalprobe: «Da chasch Gift druf näh»»

««Da chasch Gift druf näh» muss Mann, Frau und Kind einfach gesehen haben.»

 

2016 Drei Männer und (k)ein Baby (Ray Cooney), Freie Bühne Uster, Schweiz

Uster Report:
«Eine temporeiche Komödie!»

 

2012-15 Reif für die Insel – Auf den Spuren von J. J. Rousseau (Benedikt Loderer)

Coproduktion mit der Bielersee Schifffahrt

Bieler Tagblatt:
«Ein unterhaltsames Stück in einmaliger Kulisse.»

«Ein vergnüglicher wie politischer Abend.»

 

2014 Rosemarie nach d. Roman «Misery» v. Stephen King, Miller’s Studio, Zürich, Schweiz

Tagesanzeiger:
«In Franca Basolis Inszenierung «Rosemarie» nach dem Roman «Misery» von Stephen King wurde etwas umgesetzt, was grossartig ist. Nämlich Tragik im tragischen Sinn so dargestellt, dass man sie auf eine Weise nachempfinden konnte, ohne in depressivem Zustand das Theater verlassen zu müssen.»

«Franca Basoli gelang es, das Wechselbad der inneren Zustände von Anna deutlich hervor zu bringen. Der Wahnsinn dieser Figur kommt in aller Deutlichkeit zum Ausdruck, indem die Präzision in Mimik und Gestik den Hintergrund dieses Menschen auf erschütternde Weise offenbart und doch gibt es dank der geschickten Inszenierung immer wieder Situationen, die die Absurdität entschärfen, was ausgesprochen wohltuend ist. Es tut gut, wenn Irrsinn in seiner Grausamkeit nachempfindbar und damit erträglich gemacht wird.»

«Die Regie macht einen geschickten Zug, indem sie das Geschehen mit einer ‚Glanz und Gloria‘ Sendung einrahmt.»

 

2012 Einer flog über das Kuckucksnest (Dale Wasserman), Theatergruppe r67

Zürich West:

„Franca Basoli verstand es, das Theaterstück «Einer flog über das Kuckucksnest» erfrischend und berührend zu inszenieren.
Es waren wunderschön herausgearbeitete Figuren, welche Franca Basoli mit ihrer unaufdringlichen Regie geschickt zu führen wusste.

Auf keinen Fall sollten man sich diese Inszenierung entgehen lassen."

 

2011 Lever dot as Slov (Maren Elbrechtz), Stedinger Freilichtspiele Bremen

2011 Die Irre von Chaillot (Jean Giraudoux), Ämtlerbühne Affoltern am Albis

Affolterner Anzeiger:
„Gelungene Premiere! Kurzweilig und packend! Ein musikalisch satirisches Märchen, das zum Nachdenken anregt. Überaus kurzweilig und schwungvoll besticht die Inszenierung mit betörender Eleganz und Wortwitz.“

 

2010 TELL - Das Musical (Friedrich Schiller), Theater Käfigturm Bern

Freiburger Nachrichten:
“Tell – Das Musical“ begeisterte am Wochenende im Theater am Käfigturm in Bern.

 

2010 Wilhelm Tell (Friedrich Schiller), Freilichtspiele Interlaken

Jungfrau Zeitung:
„Die Tellspiele 2009 im Zeichen einer gewinnenden Popularität: Lebendig, farbenprächtig, in instrumentale und gesangliche Klänge des Landes eingewoben.“

„Die Regisseurin Franca Basoli hat in ihrer zweiten Spielsaison ihren rund 250 Volksschauspielern aller Altersstufen den Schwung beigebracht, der dem uralten Kampf der Eidgenossen, dem Ringen der führenden Protagonisten auf Freundes- und Feindesseite und den Erwartungen des heutigen Publikums mit seiner Vorliebe für Action Schlag auf Schlag gerecht wird. Dabei hat sie die verschiedenen Trümpfe bestens genutzt. Melodien, Lieder und Tänze der Zeit dienen der Vertiefung der Stimmungsbilder der einzelnen Szenen in Freud und Leid. Tiefen Eindruck machen die Fronarbeit in der
Burgbauszene und die Freiheitsfeier im Schlussbild. Den Höhepunkt bildet der Apfelschuss mit der Konfrontation des Volkes mit seinem Tyrannen Gessler.“

Berner Oberländer Zeitung:
„Die Schauspielerinnen und Schauspieler der Tell-Freilichtspiele Interlaken zeigten an der Premiere auf der Naturbühne am Rugen ein eindrückliches Schauspiel. Das Publikum war begeistert.
Franca Basoli, ihre Crew und die Schauspielerinnen und Schauspieler wissen mit ihrer Tell – Ausgabe 2009 das Publikum zu fesseln. Der Alpabzug und die vorbeipreschenden Reiter vermögen zu begeistern. Das Schiller-Stück wird zügig, schnell, rasant uns äusserst kompakt auf die Bühne gebracht.“

Affoltener Anzeiger:
„Franca Basoli hat 2008 Musik bei den Tellspielen eingeführt. Dies verleiht dem Stück eine neue Tiefe und verstärkt die Emotionen und die Dramatik des Stücks. Gefühle wie Freude, Verzweiflung, Auflehnung bekommen Form. Das musikalische Erbe vieler Generationen wird zu neuem Leben erweckt.“

„Basolis Inszenierung setzt sehr stark auf Emotionen. Die stark herausgearbeitete Gefühlsebene lässt die Spielenden sehr authentisch auftreten, was eine grosse Nähe zum Publikum ermöcht und Schillers Drama hautnah und somit aktuell erlebbar macht.“

„Das Stück ist sehr zügig inszeniert. Schnelle Anschlüsse und Schnitte wie im Film vermitteln etwas Modernes.“

„Die beiden Wächter von Gesslers Hut veranstalten eine zirkusreife Clownnummer.“

 

2008 Wilhelm Tell (Friedrich Schiller), Freilichtspiele Interlaken

Tages Anzeiger:
„Franca Basoli setzt ihre Akzente dezent, aber klug.“

„Eindringliche, auch malerische und spektakuläre Massenauftritte gelingen Franca Basoli und ihrem Ensemble.“

Der Bund:
„Ein wohltuender Hauch von Brecht durchweht dieses Jahr das Treiben um Rütlischwur und Apfelschuss in Interlaken. Die neue Regisseurin Franca Basoli macht mit ihren Neuerungen Lust auf noch mehr Wagemut.“

Berner Zeitung:
„Die neue Regisseurin gestaltet die Interlakner Tellspiele als ungemein packendes, bewegtes und mitreissendes Freilichtspektakel.“

„Die Tellspiele als Singspiele. Das ist neu, und das ist gut. Die Schweizer Volkslieder rühren ans Herz und bringen eine zusätzliche theatralische Ebene.“

Jungfrau Zeitung:
„Die Vorstellung überzeugte, nicht zuletzt wegen der emotionalen Lieder, welche die Laiendarsteller und -darstellerinnen sangen.“

„Die Entscheidung von Regisseurin Basoli, die Darsteller singen zu lassen, entpuppt sich bei der Premiere als ausserordentlich effektvolle Neuerung: das Stück gewinnt durch die musikalische Untermalung, es wird emotionalisiert.“

Affoltener Anzeiger:
„Das Singen des Volkes geht unter die Haut. Und so ist es auch mit den sehr authentisch gespielten Einzelschicksalen.“

 

2004–10 Inszenierungen für Theater Interaktiv München/Zürich

Unternehmenstheater für Change-Events, Personalentwicklung und Business Entertainment

 

2008 Liebi macht erfinderisch (Ray Cooney), Freie Bühne Uster

Programmheft (PDF)

Tages Anzeiger:
„Bühnenklamauk mit gehobenen Ansprüchen.“

Zürcher Oberländer:
„Die Darsteller erbrachten unter der Leitung von Regisseurin Franca Basoli grossartige Leistungen.“

 

2008 Alles im Griff (Ray Cooney), Waldeggbühne Uitikon

Sonntag:
„Das hochgradig turbulente Stück bestach mit einer tüchtigen Portion Wortwitz und unterhielt damit das Publikum einen Abend lang brillant. Selten bekam die Waldegg-
Bühne so viel Szenenapplaus. Wenn diese Boulevardkomödie dem Premierenpublikum so gut gefiel, lag dies sowohl an der Regie sowie den so unterschiedlichen Charakteren der einzelnen Personen, welche die neun Bühnenkünstler und -künstlerinnen hervorragend interpretierten.“

 

2007 Oleanna (David Mamet), Jon Laxdals Theater Kaiserstuhl

Aargauer Zeitung:
„Dass das Stück zudem vom Amtshauskeller voll und ganz vereinnahmt wird, liegt indes nicht allein am Raum, sondern ebenso an der unaufdringlichen, klaren und klugen Regie von Franca Basoli“

Südkurier:
„Das verblüffte Publikum wird unter der Regie von Franca Basoli spannungsreich durch einen ständigen Wechsel der Gefühle geführt.“

 

2005 Alles uf Chrankeschii (Ray Cooney), Freie Bühne Uster

Anzeiger von Uster:
„Unter der Regie von Franca Basoli ist ein Stück zu sehen, welches auch anspruchsvolle Theaterbesucher zum schallenden Lachen bringt.“

„Die Inszenierung brilliert durch Rasanz, Witz, Charme und schauspielerisches Können.“

 

2005 Alles im Griff (Ray Cooney), Dramatischer Verein Männedorf

Zürichsee-Zeitung:
„Franca Basoli verzichtet auf bühnenwirksame Modernismen wie Licht- und Toneffekte und stellt zum Vorteil der Inszenierung Sprache und Handlung in den Vordergrund.“

„Powerfrau am Regiepult!“

 

2004 Serenade (Slawomir Mrozek), Musicalschule Luzern

2003 ´s Hotelgspänscht (Anton Baumann), Freie Bühne Uster

Theater-Zytig:
„...ein rasanter und immer komödiantischer Theaterabend!“

„Das Versprechen auf einen vergnüglichen Abend wurde mehr als eingelöst.“

 

2003 Das Mädchen Ruth (Silja Walter), Musicalschule Luzern

2001 Le Prince (Dieter Speidel), Ille du Rhin Vogelgrun

1998 Schwan in Stücken (Tim Krohn), Kammertheater Stok Zürich

1996 Liebi macht erfinderisch (Ray Cooney), Theatergruppe Aeugst Zürich

1993–95 Inszenierungen beim Kinder- und Jugendtheater Metzenthin Zürich