Inszenierungen

 

 

 

 

2012 Reif für die Insel – Auf den Spuren von J. J. Rousseau (Benedikt Loderer),
        Coproduktion mit der Bielersee Schifffahrt

2012 Einer flog über das Kuckucksnest (Dale Wasserman), Theatergruppe r67

2011 Lever dot as Slov (Maren Elbrechtz), Stedinger Freilichtspiele Bremen

2011 Die Irre von Chaillot (Jean Giraudoux), Ämtlerbühne Affoltern am Albis     

2010 TELL - Das Musical (Friedrich Schiller), Theater Käfigturm Bern

2008–10 Wilhelm Tell (Friedrich Schiller), Freilichtspiele Interlaken

2004–10 Inszenierungen für Theater Interaktiv München/Zürich
             Unternehmenstheater für Change-Events, Personalentwicklung und Business Entertainment

2008 Liebi macht erfinderisch (Ray Cooney), Freie Bühne Uster

2008 Alles im Griff (Ray Cooney), Waldeggbühne Uitikon

2007 Oleanna (David Mamet), Jon Laxdals Theater Kaiserstuhl

2005 Alles uf Chrankeschii (Ray Cooney), Freie Bühne Uster

2005 Alles im Griff (Ray Cooney), Dramatischer Verein Männedorf

2004 Serenade (Slawomir Mrozek), Musicalschule Luzern

2003 ´s Hotelgspänscht (Anton Baumann), Freie Bühne Uster

2003 Das Mädchen Ruth (Silja Walter), Musicalschule Luzern

2001 Le Prince (Dieter Speidel), Ille du Rhin Vogelgrun

1998 Schwan in Stücken (Tim Krohn), Kammertheater Stok Zürich

1996 Liebi macht erfinderisch (Ray Cooney), Theatergruppe Aeugst Zürich

1993–95 Inszenierungen beim Kinder- und Jugendtheater Metzenthin Zürich

 

Pressestimmen

Einer flog über das Kuckucksnest (2012)

Zürich West:
„Franca Basoli verstand es, das Theaterstück «Einer flog über das Kuckucksnest» erfrischend und berührend zu inszenieren.
Es waren wunderschön herausgearbeitete Figuren, welche Franca Basoli mit ihrer unaufdringlichen Regie geschickt zu führen wusste.
Auf keinen Fall sollten man sich diese Inszenierung entgehen lassen."

 

Die Irre von Chaillot (2011)

Affolterner Anzeiger:
„Gelungene Premiere! Kurzweilig und packend! Ein musikalisch satirisches Märchen, das zum Nachdenken anregt. Überaus kurzweilig und schwungvoll besticht die Inszenierung mit betörender Eleganz und Wortwitz.“

 

Tell – Das Musical (2010)

Freiburger Nachrichten:
“Tell – Das Musical“ begeisterte am Wochenende im Theater am Käfigturm in Bern.

 

Wilhelm Tell (2009)

Jungfrau Zeitung:
„Die Tellspiele 2009 im Zeichen einer gewinnenden Popularität: Lebendig, farbenprächtig, in instrumentale und gesangliche Klänge des Landes eingewoben.“

„Die Regisseurin Franca Basoli hat in ihrer zweiten Spielsaison ihren rund 250 Volksschauspielern aller Altersstufen den Schwung beigebracht, der dem uralten Kampf der Eidgenossen, dem Ringen der führenden Protagonisten auf Freundes- und Feindesseite und den Erwartungen des heutigen Publikums mit seiner Vorliebe für Action Schlag auf Schlag gerecht wird. Dabei hat sie die verschiedenen Trümpfe bestens genutzt. Melodien, Lieder und Tänze der Zeit dienen der Vertiefung der Stimmungsbilder der einzelnen Szenen in Freud und Leid. Tiefen Eindruck machen die Fronarbeit in der
Burgbauszene und die Freiheitsfeier im Schlussbild. Den Höhepunkt bildet der Apfelschuss mit der Konfrontation des Volkes mit seinem Tyrannen Gessler.“

Berner Oberländer Zeitung:
„Die Schauspielerinnen und Schauspieler der Tell-Freilichtspiele Interlaken zeigten an der Premiere auf der Naturbühne am Rugen ein eindrückliches Schauspiel. Das Publikum war begeistert.
Franca Basoli, ihre Crew und die Schauspielerinnen und Schauspieler wissen mit ihrer Tell – Ausgabe 2009 das Publikum zu fesseln. Der Alpabzug und die vorbeipreschenden Reiter vermögen zu begeistern. Das Schiller-Stück wird zügig, schnell, rasant uns äusserst kompakt auf die Bühne gebracht.“

Affoltener Anzeiger:
„Franca Basoli hat 2008 Musik bei den Tellspielen eingeführt. Dies verleiht dem Stück eine neue Tiefe und verstärkt die Emotionen und die Dramatik des Stücks. Gefühle wie Freude, Verzweiflung, Auflehnung bekommen Form. Das musikalische Erbe vieler Generationen wird zu neuem Leben erweckt.“

„Basolis Inszenierung setzt sehr stark auf Emotionen. Die stark herausgearbeitete Gefühlsebene lässt die Spielenden sehr authentisch auftreten, was eine grosse Nähe zum Publikum ermöcht und Schillers Drama hautnah und somit aktuell erlebbar macht.“

„Das Stück ist sehr zügig inszeniert. Schnelle Anschlüsse und Schnitte wie im Film vermitteln etwas Modernes.“

„Die beiden Wächter von Gesslers Hut veranstalten eine zirkusreife Clownnummer.“

 

Wilhelm Tell (2008)

Tages Anzeiger:
„Franca Basoli setzt ihre Akzente dezent, aber klug.“

„Eindringliche, auch malerische und spektakuläre Massenauftritte gelingen Franca Basoli und ihrem Ensemble.“

Der Bund:
„Ein wohltuender Hauch von Brecht durchweht dieses Jahr das Treiben um Rütlischwur und Apfelschuss in Interlaken. Die neue Regisseurin Franca Basoli macht mit ihren Neuerungen Lust auf noch mehr Wagemut.“

Berner Zeitung:
„Die neue Regisseurin gestaltet die Interlakner Tellspiele als ungemein packendes, bewegtes und mitreissendes Freilichtspektakel.“

„Die Tellspiele als Singspiele. Das ist neu, und das ist gut. Die Schweizer Volkslieder rühren ans Herz und bringen eine zusätzliche theatralische Ebene.“

Jungfrau Zeitung:
„Die Vorstellung überzeugte, nicht zuletzt wegen der emotionalen Lieder, welche die Laiendarsteller und -darstellerinnen sangen.“

„Die Entscheidung von Regisseurin Basoli, die Darsteller singen zu lassen, entpuppt sich bei der Premiere als ausserordentlich effektvolle Neuerung: das Stück gewinnt durch die musikalische Untermalung, es wird emotionalisiert.“

Affoltener Anzeiger:
„Das Singen des Volkes geht unter die Haut. Und so ist es auch mit den sehr authentisch gespielten Einzelschicksalen.“

 

Liebi macht erfinderisch (2008)

Tages Anzeiger:
„Bühnenklamauk mit gehobenen Ansprüchen.“

Zürcher Oberländer:
„Die Darsteller erbrachten unter der Leitung von Regisseurin Franca Basoli grossartige Leistungen.“

 

Alles im Griff (2008)

Sonntag:
„Das hochgradig turbulente Stück bestach mit einer tüchtigen Portion Wortwitz und unterhielt damit das Publikum einen Abend lang brillant. Selten bekam die Waldegg-
Bühne so viel Szenenapplaus. Wenn diese Boulevardkomödie dem Premierenpublikum so gut gefiel, lag dies sowohl an der Regie sowie den so unterschiedlichen Charakteren der einzelnen Personen, welche die neun Bühnenkünstler und -künstlerinnen hervorragend interpretierten.“

 

Oleanna (2007)

Aargauer Zeitung:
„Dass das Stück zudem vom Amtshauskeller voll und ganz vereinnahmt wird, liegt indes nicht allein am Raum, sondern ebenso an der unaufdringlichen, klaren und klugen Regie von Franca Basoli“

Südkurier:
„Das verblüffte Publikum wird unter der Regie von Franca Basoli spannungsreich durch einen ständigen Wechsel der Gefühle geführt.“

 

Alles uf Chrankeschii (2005)

Anzeiger von Uster:
„Unter der Regie von Franca Basoli ist ein Stück zu sehen, welches auch anspruchsvolle Theaterbesucher zum schallenden Lachen bringt.“

„Die Inszenierung brilliert durch Rasanz, Witz, Charme und schauspielerisches Können.“

 

Alles im Griff (2005)

Zürichsee-Zeitung:
„Franca Basoli verzichtet auf bühnenwirksame Modernismen wie Licht- und Toneffekte und stellt zum Vorteil der Inszenierung Sprache und Handlung in den Vordergrund.“

„Powerfrau am Regiepult!“

 

´s Hotelgspänscht (2003)

Theater-Zytig:
„...ein rasanter und immer komödiantischer Theaterabend!“

„Das Versprechen auf einen vergnüglichen Abend wurde mehr als eingelöst.“