Regisseurin

Sie stand als Schauspielerin und Sängerin in über sechzig Produktionen auf der Bühne und inszenierte als Regisseurin rund dreissig Stücke.

Inszenierungen

nach 2010


2019

Hinter den sieben Gleisen
von Katja Früh nach dem Film von Kurt Früh
Ämtlerbühne Mettmenstetten, CH

 
 
 
Video von arttv.ch

Die Aemtler Bühne inszeniert die Theaterfassung des Filmklassikers «Hinter den Sieben Gleisen»

Pressestimmen
Premièren-Bericht im Anzeiger "Bezirk Affoltern"
Kurzbericht Frontseite im Anzeiger "Bezirk Affoltern"
Bericht im Anzeiger "Bezirk Affoltern"



2019

Die zwölf Geschworenen (Reginald Rose)
Theatergruppe Zollikon, CH



2019

«Wiedersehen auf Bora-Bora» (Claudia Gysel)
Dramatischer Verein Stadel



2018

DIE HEIRATSVERMITTLERIN (Thornton Wilder)
Freie Bühne Uster

  • Anzeiger von Uster: «Ein rasantes Versteckspiel!»
  • «Die rasanten und komischen Situationen werden mit viel Witz und schauspielerischem Geschick inszeniert.»
  • «Es gelingt der Regisseurin Franca Basoli die Atmosphäre der Belle Epoque ins Ustemer Central zu holen.»
  • «Mit Tanz und Gesang wird das Stück aufgelockert und dem Publikum eine Verschnaufpause von der stürmischen Handlung gegönnt.»



2018

S'Dschungelbuech (Rudyard Kipling)
Märli-Bühne Altstetten




2017-2018

Lottofieber (Kirk Jones)
Ämtlerbühne, Mettmenstetten, Schweiz

 
  • Affoltener Anzeiger:
    «Gelungene Premiere der Ämtlerbühne.»
  • «Musik zieht sich wie ein roter Faden durch das Stück, begleitet die szenischen Übergänge und wird von Regisseurin Franca Basoli nebst dem gesprochenen Wort, nebst Tanz und Gesang auch als Stilmittel eingesetzt um Emotionen auszudrücken, Akzente zu setzen oder das gesprochene Wort zusätzlich zu unterstützen.»
  • «Basoli ist es zudem wunderbar gelungen, die Charaktere herauszuarbeiten, sodass auf der Bühne die Heterogenität einer Dorfbevölkerung entstanden ist. Alles eigenwillige und starke Figuren.»
  • «Die Spiel- und Gesangsfreude der SchauspielerInnen ist sicht- und spürbar und die Leistung der Einzelnen zum Teil grossartig.»
  • ««Lottofieber» ist eine lustige und kreativ inszenierte Komödie, die das Publikum gut unterhält und es für eine Weile vergessen lässt, was vor er Tür vielleicht auch noch ist. Und das ist Franca Basoli mit ihrer Inszenierung vollauf gelungen.»


2017-2018

D' Hüratsvermittlerin (Thornton Wilder)
Spielleute von Seldwyla, Bülach

 
  • Zürcher Unterländer:
    «Im Nu ist man mitten im Geschehen. Die Handlung ist rasant, gespickt mit schnellen, witzigen Dialogen. Tanz- und Gesangseinlagen werden vom Publikum mit grossem Beifall genossen. Am Ende des Abends entlassen die Spielleute unter der Regie von Franca Basoli ein Publikum, das sich keine Minute gelangweilt hat. Dies bestätigt ein Zuschauer: «Das Stück gefällt mir. Es ist rasant und spannend inszeniert.»»
  • Bülacher Anzeiger:
    «Die Inszenierung ist flott und temporeich. Man amüsiert sich über die Dialoge und die kuriose Entwicklung.»
  • «Die Kapriolen sind sowohl in sprachlicher als auch «gymnastisch» Art unerhört. Es herrscht First-Class-Tempo.»
  • «D’ Hüratsvermittlerin» ist eine Garantie für einen vergnüglichen Abend.»


2017-18

Da chasch Gift druf näh (Janine Berger)
Theater CABI, Kloten, Schweiz

  • Klotener Anzeiger:
    «Vielversprechende Generalprobe: «Da chasch Gift druf näh»»
  • «Da chasch Gift druf näh» muss Mann, Frau und Kind einfach gesehen haben.»


2017-2018

Der letzte Stich (Achim Kuhn)
Reformationsmusical, Adliswil, Schweiz


2017

Captured (Evelyne Äschlimann)
Äschlimann- Productions Kriens, Schweiz



2017

Pippi Langstrumpf (Astrid Lindgren)
Märlibühne Altstetten, Schweiz


2016

Die Physiker (Friedrich Dürrenmatt)
Bühne Wehntal, Schweiz


 


2016

Drei Männer und (k)ein Baby (Ray Cooney)
Freie Bühne Uster, Schweiz



2012-2015

Reif für die Insel – Auf den Spuren von J. J. Rousseau (Benedikt Loderer)
Coproduktion mit der Bielersee Schifffahrt

  • Bieler Tagblatt:
    «Ein unterhaltsames Stück in einmaliger Kulisse.»
  • «Ein vergnüglicher wie politischer Abend.»

2013-2014

Theater, Theater (Tom Müller & Sabine Misiorny)
Schlosspiele Spiele Spiez, Schweiz


2014

Rosemarie nach d. Roman «Misery» v. Stephen King
Miller’s Studio, Zürich, Schweiz


  • Tagesanzeiger:
    «In Franca Basolis Inszenierung «Rosemarie» nach dem Roman «Misery» von Stephen King wurde etwas umgesetzt, was grossartig ist. Nämlich Tragik im tragischen Sinn so dargestellt, dass man sie auf eine Weise nachempfinden konnte, ohne in depressivem Zustand das Theater verlassen zu müssen.»
  • «Franca Basoli gelang es, das Wechselbad der inneren Zustände von Anna deutlich hervor zu bringen. Der Wahnsinn dieser Figur kommt in aller Deutlichkeit zum Ausdruck, indem die Präzision in Mimik und Gestik den Hintergrund dieses Menschen auf erschütternde Weise offenbart und doch gibt es dank der geschickten Inszenierung immer wieder Situationen, die die Absurdität entschärfen, was ausgesprochen wohltuend ist. Es tut gut, wenn Irrsinn in seiner Grausamkeit nachempfindbar und damit erträglich gemacht wird.»
  • «Die Regie macht einen geschickten Zug, indem sie das Geschehen mit einer ‚Glanz und Gloria‘ Sendung einrahmt.»
  • Blick:

    «Ich habe mich in die irre Frau hineinversetzt»



2012

Einer flog über das Kuckucksnest (Dale Wasserman)
Theatergruppe r67

  • Zürich West:
    „Franca Basoli verstand es, das Theaterstück «Einer flog über das Kuckucksnest» erfrischend und berührend zu inszenieren.

    Es waren wunderschön herausgearbeitete Figuren, welche Franca Basoli mit ihrer unaufdringlichen Regie geschickt zu führen wusste.

    Auf keinen Fall sollten man sich diese Inszenierung entgehen lassen."


2011

Lever dot as Slov (Maren Elbrechtz)
Stedinger Freilichtspiele Bremen


2011

Die Irre von Chaillot (Jean Giraudoux)
Ämtlerbühne Affoltern am Albis

  • Affolterner Anzeiger:
    „Gelungene Premiere! Kurzweilig und packend! Ein musikalisch satirisches Märchen, das zum Nachdenken anregt. Überaus kurzweilig und schwungvoll besticht die Inszenierung mit betörender Eleganz und Wortwitz.“


2010

TELL - Das Musical (Friedrich Schiller)
Theater Käfigturm Bern

  • Freiburger Nachrichten:
    “Tell – Das Musical“ begeisterte am Wochenende im Theater am Käfigturm in Bern.



2010

Wilhelm Tell (Friedrich Schiller)

Freilichtspiele Interlaken

 
  • Jungfrau Zeitung:
    „Die Tellspiele 2009 im Zeichen einer gewinnenden Popularität: Lebendig, farbenprächtig, in instrumentale und gesangliche Klänge des Landes eingewoben.“
    „Die Regisseurin Franca Basoli hat in ihrer zweiten Spielsaison ihren rund 250 Volksschauspielern aller Altersstufen den Schwung beigebracht, der dem uralten Kampf der Eidgenossen, dem Ringen der führenden Protagonisten auf Freundes- und Feindesseite und den Erwartungen des heutigen Publikums mit seiner Vorliebe für Action Schlag auf Schlag gerecht wird. Dabei hat sie die verschiedenen Trümpfe bestens genutzt. Melodien, Lieder und Tänze der Zeit dienen der Vertiefung der Stimmungsbilder der einzelnen Szenen in Freud und Leid. Tiefen Eindruck machen die Fronarbeit in der Burgbauszene und die Freiheitsfeier im Schlussbild. Den Höhepunkt bildet der Apfelschuss mit der Konfrontation des Volkes mit seinem Tyrannen Gessler.“
  • Berner Oberländer Zeitung:
    „Die Schauspielerinnen und Schauspieler der Tell-Freilichtspiele Interlaken zeigten an der Premiere auf der Naturbühne am Rugen ein eindrückliches Schauspiel. Das Publikum war begeistert. Franca Basoli, ihre Crew und die Schauspielerinnen und Schauspieler wissen mit ihrer Tell – Ausgabe 2009 das Publikum zu fesseln. Der Alpabzug und die vorbeipreschenden Reiter vermögen zu begeistern. Das Schiller-Stück wird zügig, schnell, rasant uns äusserst kompakt auf die Bühne gebracht.“
  • Affoltener Anzeiger:
    „Franca Basoli hat 2008 Musik bei den Tellspielen eingeführt. Dies verleiht dem Stück eine neue Tiefe und verstärkt die Emotionen und die Dramatik des Stücks. Gefühle wie Freude, Verzweiflung, Auflehnung bekommen Form. Das musikalische Erbe vieler Generationen wird zu neuem Leben erweckt.“
  • „Basolis Inszenierung setzt sehr stark auf Emotionen. Die stark herausgearbeitete Gefühlsebene lässt die Spielenden sehr authentisch auftreten, was eine grosse Nähe zum Publikum ermöcht und Schillers Drama hautnah und somit aktuell erlebbar macht.“
  • „Das Stück ist sehr zügig inszeniert. Schnelle Anschlüsse und Schnitte wie im Film vermitteln etwas Modernes.“
  • „Die beiden Wächter von Gesslers Hut veranstalten eine zirkusreife Clownnummer.“